Tibetisches Geistestraining und gelingende Beziehungen
Was, wenn Dein größter Beziehungskonflikt in Wahrheit Deine wichtigste spirituelle Übung ist?
In dieser Folge spreche ich mit Yesche U. Regel. Yesche war 16 Jahre buddhistischer Mönch – drei davon in geschlossener Klausur. Heute ist er seit über 20 Jahren verheiratet.
Wir tauchen ein in Fragen, die unter die Oberfläche gehen:
– Warum Kritik und schwierige Momente in Beziehungen zu echten Lehrern für Dich werden können
– Weshalb Selbstmitgefühl nichts mit Egoismus zu tun hat
– Was geschieht, wenn spirituelle Praxis zur Beziehungsflucht wird
– Warum Dein Partner Dir selbst nach Jahrzehnten noch fremd bleiben darf
– Und weshalb tägliches Innehalten kraftvoller sein kann als jedes Kommunikationstool
Ein Satz ist mir besonders nachgegangen:
„Auf sich selbst achtend, achte man auf andere.
Auf andere achtend, achte man auf sich selbst.“
Aber wie funktioniert das konkret – mitten im Streit?
Wie regulierst Du Dich, wenn Du innerlich schon hochfährst?
Und warum merken selbst ehemalige Mönche irgendwann, dass Beziehung ein ganz eigenes Übungsfeld ist?
Diese Folge ist nicht romantisch.
Nicht idealistisch.
Sondern ehrlich.
Wenn Du Beziehungen bewusster gestalten willst – hör unbedingt rein.